Diese Ausbildung vermittelt eine Kultur und eine Methode zur Begleitung des Terrains für Personen, die wegen Krebs behandelt werden oder in Nachsorge sind. Sie richtet sich an alle, die verstehen möchten was wirklich auf dem Spiel steht während eines Behandlungswegs in der Onkologie — ohne jemals den Arzt zu ersetzen noch eine konventionelle Behandlung zu verzögern oder zu ersetzen.
An jede Person — Therapeut, Angehörige oder einfach Interessierte —, die eine solide Kultur der integrativen Onkologie erwerben möchte, um einen Angehörigen oder Patienten besser zu begleiten: die Behandlungen verstehen, deren Nebenwirkungen lindern, die Signale erkennen, die alarmieren müssen. Keine formale medizinische Vorkenntnis ist erforderlich; das Vokabular und die grundlegenden Anhaltspunkte werden bereits im ersten Modul gelegt.
Rückgrat der gesamten Ausbildung: die integrative Onkologie ersetzt niemals eine konventionelle Behandlung, verzögert niemals eine Betreuung, und erhebt niemals den Anspruch den Tumor selbst zu behandeln. Die Allianz mit dem Krebszentrum wird in jedem Modul in Erinnerung gerufen, und das letzte Modul ist ausdrücklich den Grenzen der Rolle des Therapeuten gewidmet.
Diese Einführung zu 25 CHF ist vollständig und in sich abgeschlossen. Für Therapeuten, die die klinische Praxis vertiefen möchten – detaillierte Protokolle, CHU-Formeln, Mentoring – bietet die FRMI auf campus.frmi.ch ein professionelles Spezialisierungspaket, das genau diesem Thema gewidmet ist (500 CHF, mit Mentoring). Es handelt sich um eine Vertiefung, niemals um eine kostenpflichtige Wiederholung dessen, was hier gelehrt wird.